Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images
Zum Samstag-Nachmittag empfangen die Geißböcke vom 1. FC Köln den VfL Wolfsburg. Dabei steht gerade der Tabellen-Vierzehnte mit den weißen-grünen Auswärts-Jerseys unter Zugzwang. Auch wenn die Qualität des Kaders, die zuletzt noch einmal aufgestockt wurde, für größeres geschaffen ist, muss man sich in der Autostadt mit dem Abstiegskampf arrangieren und das so schnell wie möglich. Ob da allerdings die Auswärtsfahrt ins Rheinland in die Kategorie „dankbar“ fällt, darf durchaus bezweifelt werden.
Zieht man die aktuelle Form mit in Betracht, dann haben die Kölner neben dem Heimvorteil einen weiteren Pluspunkt auf ihrer Seite. Die 4 Auswärtspunkte des Effzeh aus den ersten beiden Spielen dieses Jahres dürften für die Kölner eine große Motivation, auch zum Heimspielauftakt die eigenen Fans wieder jubeln zu lassen. Gerade der 6:1-Auswärtserfolg am letzten Wochenende gegen den vermutlichen ersten Absteiger aus Darmstadt war sehr überzeugend und ein dickes Ausrufezeichen. Dabei dürfte vor allem Yuya Osako mit seinem ersten Bundesliga-Doppelpack für ein Grinsen auf Peter Stögers Lippen gesorgt haben.
Mit Hinblick auf die Heim- bzw. Auswärts-Statistik sollte die Partie allerdings ein Aufeinandertreffen auf Augenhöhe werden. Das achtstärkste Heimteam empfängt das achtstärkste Auswärtsteam. An den Performances auf fremden Plätzen liegt es bei den Wolfsburgern auch nicht, allerdings schaffen es die Grünen nicht ihre Qualitäten auch als Gastgeber zu zeigen. Nach dem Hamburger 1:0-Erfolg gestern, gibt es inzwischen kein gastfreundlicheres Team mehr in der deutschen Eliteliga. Platz 18 – 8 Punkte, aus eigenen 10 Heimspielen. Natürlich viel zu wenig. Aber wer die Punkte nicht zuhause holt, muss sie aus anderen Stadien entführen.
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