Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images
Die Gerüchte um einen Wechsel von Superstar Pierre-Emerick Aubameyang reißen nicht ab. Nun hat offenbar erneut ein Verein Interesse am Gabuner. Verlässt der Stürmer Borussia Dortmund im Winter und wechselt in die englische Premier League?
Wie der Journalist Guillem Ballague am Sonntagabend auf seinem Twitter-Account verkündete, möchte der FC Arsenal den Gabuner noch in dieser Transferperiode verpflichten. Die Londoner suchen angesichts eines sich anbahnenden Wechsels von Top-Offensivspieler Alexis Sanchez nach einer passenden Alternative.
Dabei sollen die Gunners, so Ballague, der unter anderem für „Sky Sports“ und die spanische Zeitung „AS“ berichtet, bereit sein, 60 Millionen Euro für Aubameyang auf den Tisch zu legen.
Dass ein Klub den Gabuner nur zu gerne verpflichten würde, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Von Transferperiode zu Transferperiode hält sich dieses Gerücht in den Medien. In der jüngeren Vergangenheit sollen sich unter anderem zwei chinesische Klubs um einen Transfer von „Auba“ bemüht haben.
Nun erhält die aktuelle Meldung allerdings noch einmal zusätzliche Brisanz. Grund hierfür ist eine Äußerung von Pierre Aubameyang. „Ich denke nur, dass der kleine Affe und seine Familie hier verschwinden müssen“, schrieb der Vater des BVB-Angreifers bei Instagram.
Die Bezeichnung „kleiner Affe“ im seinem Beitrag ist an eine Äußerung von „kicker“-Chefreporter Karl-Heinz Wild angelehnt. Wild hatte sich zu Aubameyangs mehrfach extravaganten Auftreten, ohne böse Absicht, wie folgt geäußert: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Auba diesen Affenzirkus in München aufziehen könnte.“
Ein möglicher Grund für den Wechsel könnten die jüngst verhängten Maßnahmen der BVB-Bosse gegen den in Frankreich geborenen Paradiesvogel sein. Aufgrund seiner Abwesenheit bei einer auf das Abschlusstraining folgenden Mannschaftssitzung wurde der 28-Jährige von Seiten des Vereins mittlerweile zum dritten Mal suspendiert. Aubameyang stand daher im Auftaktspiel der Rückrunde am Sonntag gegen den VfL Wolfsburg nicht im Kader der Borussen.
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