Die neuesten Fußball-Sprüche: Auch Englands Declan Rice (r.) haute in Mailand einen raus... Foto: Michael Regan/Getty Images.
Regelmäßig beim Portal Fussballdaten.de: Die neuesten Fußball-Sprüche und Zitate, die wir neu in unsere Datenbank der Fußball-Sprüche aufgenommen haben. Wir kommen dieses Mal nicht umhin, der Nations League satirischen Mehrwert zu bescheinigen. Aber lesen Sie selbst…
Das bekam er nicht und so ging es eben 0:1 aus. „Hansi, so wird das nix!“, titelte BILD am Samstag. Wir haben uns natürlich gefragt: Was? Was wird „so nix“? Glaubt BILD etwa, bzw. glaubt BILD immer noch, dass Deutschland in Katar Weltmeister wird? Das ist Stand jetzt klar zu verneinen bzw. in Franz Josef Wagners Welt der Fabel. Wir glauben eher, dass die deutsche Mannschaft bei dieser WM in die Wüste geschickt wird.
Das könnte auch für die Engländer gelten, die in Mailand am Freitagabend eine fußballerische Version von Michael Jägers „You can’t always get what you want“ aufführten. In diesem Fall You Kane always get what you want oder, Yes, we Kane absteigen! Dass Mittelfeldspieler Declan Rice anschließend um Vertrauen warb: „Glauben Sie mir, wir werden besser“, das hätte auch Monty Python nicht besser hingekriegt…
Wobei es immer auch was mit Motivation zu tun hat. Kölns Trainer-Klartexter Steffen Baumgart (50) hält nicht viel vom jüngsten UEFA-Wettbewerb: „Die Nations League ist ein Wettbewerb, den keiner braucht!“
Tja, die Nations League rangiert in Sachen Beliebtheit offenbar nur knapp vor der Wüsten-WM in Katar und dabei definitiv in der Abstiegszone! Viele Experten zweifeln schon jetzt, ob vor allem die Winter-WM per se so eine gute Idee ist. Ulf Kirsten (56) zum Beispiel. Von Berti Vogts („Es waren die besten Spieler dabei, ja“) bei 2 Weltmeisterschaften gigantische 4-mal eingesetzt, hat so seine Zweifel: „Wie man da mit Arbeitern umgeht! Stadien werden mit Klimaanlagen herunter gekühlt und hier darf man bald das Licht nicht mehr einschalten.“
Der Letzte macht das Licht aus. Das galt auch am 12. September 1990 im beschaulich-kuscheligen Brüsseler Stadtteil Anderlecht. Dort trug die DDR-Nationalmannschaft ihr letztes Länderspiel aus. Beziehungsweise das, was nach der Wende noch von ihr übrig war oder die Spieler, die noch Bock hatten. Bei Kirsten war’s „fehlende Motivation“, Thomas Doll stoppte eine Kapselverletzung und der jetzige Lautern-Coach Dirk Schuster „fühlte sich schon als BRD-Bürger.“ Gut, dass wenigstens einer kam: Matthias Sammer.
„Sammy macht keine halben Sachen“, erinnerte sich Thomas Doll später an die letzte DDR-Mission des Matthias S. Er erzielte beide Tore zum DDR-Abschied gegen Belgien. Sammer mal… Der Letzte macht das Buch zu.
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