Champions League

Wer kommt weiter?

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Bayern München trifft nach der Länderspiel-Pause in entscheidenden Spielen auf Borussia Dortmund (Bundesliga) und Manchester City in der „Königsklasse“: Die neueste Statistik vom Portal Fussballdaten.de zeigt die Chancen aufs Weiterkommen im Champions League Viertelfinale nach Einschätzung der „Bookies“.

„Mich hat der SSC Neapel am meisten überrascht, sie sind für mich in der Serie A und in der Champions League die Mannschaft der Saison“, sagte Patrick Kluivert, 1995 in Wien für Ajax gegen Milan jüngster Siegtorschütze aller Zeiten, am vergangenen Freitag bei der Auslosung in Nyon.

  • Und der Niederländer könnte Recht haben. Im rein italienischen Duell mit dem AC Mailand kommt Napoli auf die höchste Sieg-Chance im Feld der letzten acht Klubs – 63,4 Prozent.

20 Treffer

Fakten, die dafür sprechen: Mit 20 Vorrunden-Treffern waren Victor Osimhen und Co. das offensivstärkste Team der Gruppenphase. Dazu kommt ein souveränes 5:0 in der Addition gegen den deutschen CL-Neuling Eintracht Frankfurt.

Knapp Favorit, aber eben doch Favorit im „vorweggenommenen Finale“ (Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic) ist Manchester City gegen den FC Bayern München. Dass die Mannschaft von Star-Trainer und Restaurantbesitzer Pep Guardiola (52) in beiden Spielen gegen die Münchner die Oberhand behält, diese Chance liegt nach Ansicht der „Bookies“ bei 53,3 Prozent.

  • Aber: Dass Bayern München die Final-Träume der „Citizens“ mal wieder vorzeitig beendet, das ist mit 46,7 Prozent auch keine Quote aus dem Fabelreich.

53,3 Prozent

Wie City bei 53,3 Prozent Halbfinal-Chancen: Titelverteidiger Real Madrid. „Die Königlichen“ könnten für eine Duplizität der Ereignisse sorgen. Auf dem Weg zum „Henkelpott“ schalteten sie 2022 gleich 3 Klubs aus der englischen Premier League aus: Ihren jetzigen Gegner FC Chelsea, Manchester City und den FC Liverpool, den sie nun im Achtelfinale mit 6:3 in der Addition klar in die Schranken wiesen.

Fast auf Augenhöhe begegnen sich die beiden Gegner im 3. Viertelfinale, Benfica Lissabon und Inter Mailand. Für die „Nerazzurri“ ist es das erste Viertelfinale seit 2003, Benfica kam mit seinem deutschen Trainer Roger Schmidt (56) ungeschlagen durch die Gruppenphase und deklassierte im Achtelfinale den FC Brügge in zwei Spielen mit 7:1 in der Addition.

  • Letztmalig im Meisterfinale stand der portugiesische Rekordmeister 1990 gegen den AC Milan (0:1 in Wien).

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